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Aktuelles

Fotografieren

Wie in der Fotogalerie zu sehen, ist eines meiner Hobbies das Fotografieren.

 

…und das hat sich immer noch nicht ge├Ąndert ­čÖé

 

So sieht das chronologisch aus:

Schon als Sch├╝ler wurde fotografiert. Zun├Ąchst mit der Kamera der Eltern,┬á als da w├Ąren eine Adox Kamera und eine „Original Dacora“.

Diese Apparate konnte ich bis heute bewahren. Ob sie noch ihre Funktion erf├╝llen, wei├č ich allerdings nicht. Vielleicht sollte ich dieses mal ausprobieren…

Etwas sp├Ąter konnte ich mir in den Schulferien etwas Geld verdienen. Das wurde damals schon in fotografische Ausr├╝stung umgesetzt.

Es sollte eine „Revueflex“ mit Wechselobjektiven sein – die erste Spiegelreflexkamera.

Das Ding erf├╝llte seine Aufgabe und ich war gl├╝cklich.

Bis auf einer Fahrt mit der F├Ąhre nach England (als Sch├╝ler selbstverst├Ąndlcih zum Englisch lernen) die Kamera bei 45 Aufnahmen immer noch nicht aufgab…

Darauf musste ich in Ermangelung einer Dunkelkammer unter der Bettdecke nachsehen.

Ergebnis:  es war kein Film drin. MIST!

Danach versagte dann noch der Verschluss und damit war die Dokumentation dieser Bildungsreise erledigt. (Manches ist besser nicht verewigt worden, vieles w├╝rde ich heute gerne noch einmal betrachten k├Ânnen, so das legend├Ąre Konzert von Eric Clapton in Bournemouth on Sea am 18. August 1970. Unvergessen – auch wenn es unter dem Namen „Derek and The Dominoes“ stattfand.

Irgendwann war der Schmerz vergessen, das Fotografieren wurde nicht aufgegeben.

Es kam eine Canon A1, dann eine AE1, danach eine Canon T70. Alle haben mir gro├čen Spa├č gemacht.

Bis mir in S├╝dfrankreich letztere abhanden kam – bl├Âd wie ich war, hatte ich die Kamera im Auto gelassen, zwar im Kofferraum auf dem Parkplatz des Restaurants in dem wir es uns gut gehen lie├čen, aber das gen├╝gte. Nie wieder habe ich das getan. (Die Kamera im Auto lassen nat├╝rlich, nicht es uns gut gehen lassen ­čśë

In meiner „Not“ erwarb ich eine Nikon Spiegelreflex – den Typ wei├č ich nicht mehr. Sicher deshalb, weil ich mit dieser Kamera ├╝berhaupt nicht zurecht kam, was auch an mir und nicht nur an der Nikon lag, beschloss ich nach einiger Zeit ins digitale Lager zu wechseln. Das Objekt der Begierde war eine Kamera von Fuji. Die FUJI MX-2700. Satte 2,3 MegaPixels! Aber eigentlich war sie ganz gut und hat gute Ergebneisse gebracht.Diese Kamera habe ich heute noch – nicht dass ich sie noch benutze, aber der Versuch, sie zu verkaufen, hat ein Gebot von 15 EUR erbracht…

Analog habe ich mir dann einen lange w├Ąhrenden Wunsch erf├╝llt und eine Leica R 7, sp├Ąter dann noch eine R 4 mit einigen Objektiven gekauft.

Danach kam digital eine Panasonic FZ-20 und das war dann schon ein gro├čer Schritt nach vorn.

Analog war immer noch einiges vorhanden, insbesondere die  Leica-R Ausrüstung. Aber die Zeichen der Zeit standen nicht mehr auf analog, sondern eben auf digitalem Fotografieren.

Nach l├Ąngerer ├ťberlegung kam ich auf die Firma Olympus, deren DSLR E-330 ich erworben habe.

Am 27.11.2007 hatte es Zuwachs gegeben!

Ich wurde stolzer Besitzer einer Olympus E-3 – und die Kamera macht(e) einen Riesenspa├č.

Fotos sind hier zu sehen.

Die Seite OLY-E ist sehr zu empfehlen, dort insbesondere auch das Forum, dessen Teilnehmer in allen Fragen sehr viel Hilfestellung geben. Zudem herrscht dort ein ausgesprochen freundlicher Umgangston, was von Newsgroups nicht immer behauptet werden kann.

Seit l├Ąngerem gibt es auch ein zweites Forum f├╝r Olympus: www.oly-forum.com , das „wei├če“ Forum.

Sehr hilfreich bei der Suche war die Seite Olypedia, auf der alle Fragen rund um das Olympus-System beantwortet werden.

Den Ausschlag f├╝r diese Kamera gab nat├╝rlich das „Anfassen“ im Gesch├Ąft. Wichtig war f├╝r mich allerdings die Tatsache, dass die E-330 als damals einzige DSLR Live-View beherrschte, also den Einsatz des Displays als Sucher. Dazu ist der Bildschirm noch klappbar, was in manchen Aufnahmesituationen sehr hilfreich sein kann. Die Bedienung erwies sich als hinreichend intuitiv, mit den Ergebnissen bin ich auch recht zufrieden.

Der Vollst├Ąndigkeit halber noch die Homepage der Firma OM-System .

Die Fotosparte von Olympus wurde inzwischen in die Firma OM-System ├╝berf├╝hrt, die ersten Neuentwicklungen sind bereits auf dem Markt.

 

Zu der Kamera kamen immer mehr Objektive und Zubeh├Âr, wie das meist so ist ­čÖé

Seit November 2013 bin ich auch der letzten Neuerung von Olympus erlegen, der EM-1. Und ich muss sagen, der besten Kamera, die ich je hatte.

Dazu wurde ein gro├čer Teil meiner Ausr├╝stung abgegeben.

 

Meine derzeitige Ausr├╝stung:

Analog:

Inzwischen habe ich mich von den „Resten“ meiner analogen Ausr├╝stung getrennt – sie wurde einfach nicht mehr genutzt, seit ich die Olys habe.

 

Digital:

Olympus OM-D EM-1 und die PEN-F.

Die PEN wird immer h├Ąufiger als einzige Kamera auch auf Reisen mitgenommen, dazu nur einige Festbrennweiten. Analog zu „Slow Food“ ist damit langsames und ├╝berlegtes Fotografieren angesagt. Eine neue inspirierende Erfahrung.

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Zuiko Digital 7-14mm 1:4,0 und Zuiko Digital 50-200mm, dazu noch ein Metz AF 44-4i Blitz . Reichlich Elektronik kommt nat├╝rlich zwangsl├Ąufig dazu.

Jetzt auch f├╝r das mFT-System 17mm/1,8, 45mm/1,8 und 75mm/1,8, ED 30mm 3,5 Macro, M.Zuiko 14-45mm 2,8, M.Zuiko 14-42 3,5-5,6 EZ und ein Tokina Spiegelreflex 300mm 6,3. Als Spielzeug die Body Lens Cap 9mm.

Das ganze gut verstaut in ThinkTank Fototaschen. Das mFT-System passt wunderbar in eine ThinkTank „MirrorlessMover20“ Tasche. Das „gro├če“ in eine ThinkTank Retrospective 10.

Bearbeitet, gespeichert und nat├╝rlich auch angesehen werden die Fotos unter Linux, im Moment der Distribution OpenSuSE Leap 15.4.

 

Die ehemaligen Teile meiner Ausr├╝stung: E-520, E-3. ZD 50mm/2,0 , EC 14, 14-42mm, 40-150mm und inzwischen vieles mehr verwendet einer meiner S├Âhne – unter anderem in der dentalen Fotografie.

 

Zu Linux mehr unter einer anderen Kategorie.